Eindrücke von der Auftaktwerkstatt
und den On-Tour Stationen

 

Die große, begehbare Karte von Villingen-Schwenningen ist vorerst wieder eingepackt – vor einigen Tagen endete unser mobiles Dialogformat mit einer letzten Station an der Hochschule.

Wir freuen uns sehr über das rege Interesse an dem Prozess und die vielen Gespräche, in denen uns Bürgerinnen und Bürger ihre Eindrücke und Wünsche schilderten. Bei der Auftaktwerkstatt in der alten Feuerwache Schwenningen am 7. April zählten wir mehr als 300 Besucherinnen und Besucher. Insgesamt konnten wir in sechs Tagen mehr als 700 Beiträge sammeln – besonders viele bekamen wir am Samstag in der Fußgängerzone in Schwenningen und am verkaufsoffenen Sonntag in Villingen. Im Mittelpunkt standen vor allem die zwei großen Fragen „Wo soll VS bleiben wie es ist?“ und „Wo soll sich VS verändern?“.

Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wünschten sich Veränderungen im Bereich der Mobilität: Der Zustand der Straßen, das Fahrradwegenetz, der ÖPNV oder die Barrierefreiheit wurden als verbesserungswürdig empfunden. Das soziale Leben war ein weiterer wichtiger Punkt, der vor allem von jüngeren Menschen zur Sprache gebracht wurde: Dringend benötigt werden mehr Freizeit- und Ausgehmöglichkeiten für junge Bürgerinnen und Bürger. Einig waren sich viele Menschen darin, dass die Nähe zur Natur als ein bedeutender Vorteil von Villingen-Schwenningen unbedingt erhalten bleiben sollte.